Ursula Jacob-Reisinger

Persönliches Statement:

Bin zu allererst für eine generelle Arbeitszeitverkürzung, aber inzwischen auch davon überzeugt, dass das Grundeinkommen für alle Bezieher ein Gewinn an Lebensqualität und Freiheit bedeuten würde. Die liegt schon alleine darin, dass es nicht mit Erwerbsarbeit verknüpft wird. Vor dem Hintergrund der zunehmenden Digitalisierung und dem Wegfall von Industriearbeitsplätzen eine Möglichkeit, den betroffenen Menschen ein Leben in Würde zu ermöglichen.

Zur Person:

http://www.dielinke-ostwestfalen.de/fileadmin/lcmskvowl/lw.owl.direktkandidaten.flyer/linkenrw_folder-wk097_web.pdf

Meine Webseite:

https://www.abgeordnetenwatch.de/profile/ursula-jacob-reisinger

Dagmar Langel

Persönliches Statement:

Das Grundeinkommen ist gerecht, macht Menschen frei „NEIN“ zu sagen. Es unterstützt Alleinerziehende, Familien, Rentner und gibt fehlende Lebensqualität zurück. Ich sehe es als eine Initialzündung für mehr Freiheit und Demokratie.

Zur Person:

Alter: 60 Jahre
Zwei erwachsene Töchter.
Gelernte Verwaltungsangestellte, in vielen Berufen zuhause.
Ich betreibe ehrenamtlich ein Repair Café und engagiere mich für Flüchtlinge.
Ich mache schon sehr lange Politik und sehe sie als Diener des Wahlvolkes. Es ist wichtig, wieder Visionen zu entwickeln, was man als Politiker für sein Land erreichen will.  Zum Besten aller. Als Alternative zur jetzigen Politik.

Ulrich Schmid

Persönliches Statement:

Eine gesicherte Existenz sowie gesellschaftliche Teilhabe ist Grundvoraussetzung, um ein freier Mensch zu sein. Das bedingungslose Grundeinkommen ermöglicht allen Menschen, frei zu sein.

Zur Person:

Ich bin 54 Jahre alt und lebe in Düsseldorf. Ich arbeite als selbstständiger IT-Berater sowie ehrenamtlich in der Jugendarbeit.

Meine Webseite:

http://kandidatencheck.wdr.de/kandidatencheck/?kandidat=684199&name=ulrich+schmid

Stefan Kuklik

Persönliches Statement:

Das Grundeinkommen wir nun bereits seit vielen Jahren diskutiert. Anfangs war es für einige eine spannende Idee oder gar Vision. Viele, ich würde sagen die Mehrheit, haben es damals rundweg abgelehnt. Dies ändert sich derzeit deutlich. Viele sehen die Notwendigkeit eines Grundeinkommen, andere halten es schlichtweg für unausweichlich. Ich fand das Konzept von Anfang an zukunftsweisend.

Schlagworte waren damals für mich:
– Befreiung von den Hartz-IV-Repressalien und somit Achtung der Menschenwürde.
– Persönliche Entfaltung, da niemand mehr „irgendeiner“ ungeliebten Arbeit nachgehen muss, nur um „überleben“ zu können, sondern vielmehr die Chance zu haben, Arbeiten nachzugehen, die für ihn und die Gesellschaft dienlich sind.
– Stärkung des Ehrenamtes.
– Verhindern von Kinder- und Altersarmut.
– Das Lohnniveau von gering bezahlten bzw. von ungeliebten Jobs würde steigen, da niemand mehr „gezwungen“ wäre, diese Arbeit zu machen.

Alle diese Gründe existieren weiterhin und werden aktueller denn je.

Zur Person:

Jahrgang 1968, verheiratet, zwei Kinder (5 und 9 Jahre).
Manager Software Support and Quality
Gewerkschaftler, Stadtrat in Herzogenrath.
Engagiert in vielen sozialen Bereichen.

Meine Webseite:

herzogenrath.piraten.ac/blog/2017/05/04/stefan-michael-kuklik-unser-kandidat-fuer-aachen-i/

 

Albert Borchardt

Persönliches Statement:
Mit einem bedingungslosen Grundeinkommen ist ein individuell garantiertes Recht auf ein Einkommen in einer existenz- und teilhabesichernden Höhe gegeben. Die Würde des Menschen ist unantastbar, daher sollte es selbstverständlich sein, an wirtschaftliche, soziale, kulturelle und politische Teilhabe zu partipazieren. Dieses Prinzip schließt den Zwang zur Gegenleistung unter Androhung von Repressionen ebenso aus wie die Pflicht, sich vom Einkommen oder Vermögen von Familienmitgliedern abhängig zu machen. Ein Grundeinkommen befreit einen von der Stigmatisierung und Diskriminierung, die durch die Bedürftigkeitsprüfungen bei der Grundsicherung entstehen und zu verdeckter Armut führen. Es ist die sozial-ökonomische Basis der Freiheit, über eigene Lebensentwürfe sowie über Tätigkeits- und Teilhabeformen selbst entscheiden zu können.

Zur Person:
55 Jahre jung , Bildender Künstler

Website: https://dielinke-aachen.de/wahl/albert-borchardt

Kurt Jürgen Gast

Persönliches Statement:
Seit 2009 befasse ich mich, durch die Petition von Susanne Wiest, mit dem bedingungslosen Grundeinkommen. Das bedingungslose Grundeinkommen ist ein adäquates Mittel, um den Menschen ein Leben in Würde zu garantieren.  Im Grundgesetz steht, dass die Würde des Menschen unantastbar ist. Dieses ist jedoch in der gegenwärtigen Konstellation unmöglich zu gewährleisten. Im Gegenteil, es werden immer mehr Einrichtungen geschlossen und Leistungen gekürzt.
So kann es nicht weiter gehen. Düsseldorf, wir kommen.

Zur Person:
Von Beruf bin ich Handwerker, Schweißer und Objektbetreuer (IHK) für Wohnimmobilien. Als interessierter Mensch versuche ich mich einzubringen: als Beisitzer im Wahlvorstand der Stadt Wesel, als ehrenamtliches Mitglied im Landesvorstand NRW der Bürgerinitiative Mehr Demokratie e.V., die sich seit 1988 für den bundesweiten Volksentscheid engagiert, als ehrenamtliches Mitglied in der Initiative Netzwerk Grundeinkommen und als Stellv. Vorsitzender des Bündnis Grundeinkommen (BGE) NRW – Die Grundeinkommenspartei, die sich für ein bedingungsloses Grundeinkommen einsetzt. Wenn ich noch mehr Zeit habe, lese ich gerne, fahre mit Freunden Rad oder wir diskutieren über uns wichtige Themen. Dadurch kommt leider meine Liebe zum Wassersport und als Plattenjockey zur Musik zu kurz.

Website: nrw.buendnis-grundeinkommen.de

WDR-Kandidatencheck

Sabine Lehmann


Persönliches Statement:
Das bedingungslose Grundeinkommen kann ein Werkzeug sein, um Arbeit und Geld gerechter zu verteilen. Es spart viel Verwaltungsaufwand und ist sanktionsfrei. Man muss aber verhindern, dass es dazu missbraucht wird, Menschen ruhig zu stellen und von der gesellschaftlichen Teilhabe auszuschließen.

Zur Person:
Ich bin 55 Jahre alt, verheiratet und von Beruf SAP-Beraterin, angestellt im öffentlichen Dienst. In meinem früheren Leben war ich Diplompädagogin und habe mich bereits 1986 in meiner Abschlussarbeit mit dem Thema Grundeinkommen aus feministischer Sicht beschäftigt.

Website: www.Bochum-wählt-sozial.de

Ralf Michalowsky

Persönliches Statement:

Wir sollten uns genau überlegen, wie wir den Menschen schnell und wirklich helfen können. Dabei müssen wir auch mit innerparteilichen „Tabus“ brechen.
Dass wir uns seit vielen Jahren vor einer fortschrittlichen Positionierung zum Grundeinkommen herumdrücken, gehört dazu. Ich bin seit mehr als 40 Jahren Gewerkschaftsmitglied, kann mich aber den Ansichten der Funktionäre nicht anschließen, die das „Bedingungslose Grundeinkommen“ (BGE) verteufeln. Da muss DIE LINKE voran kommen. Unter anderen mit mir.

 

Zur Person:

Siehe meine Homepage.

Website: www.michalowsky.de