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Elke Reinke

Direktkandidatin für DIE LINKE im Wahlkreis 69: Harz, Platz 7 der Landesliste DIE LINKE Sachsen-Anhalt

Persönliches Statement:
Ich setze mich für ein Grundeinkommen ein, weil … ich die Schikanen und Drangsalierungen als ehemalige Hartz-IV-Beziehende selbst erfahren musste. Ein bedingungsloses, Existenz sicherndes Grundeinkommen schützt vor Armut und Ausgrenzung. Es ermöglicht allen Menschen die Teilhabe an der Gesellschaft und wahrt die Menschenwürde, wenn niemand mehr z. B. der schrecklichen Schnüffelpraxis unter Hartz IV ausgesetzt ist. Statt Stigmatisierung möchte ich ein selbstbestimmtes Leben für alle Menschen – und dieses erfordert unter anderem finanzielle Freiräume und Sicherheit.

Zur Person:
-Geboren am 2. Mai 1958 in Großkorbetha, Kreis Weißenfels; zwei Kinder. -Polytechnische Oberschule. Facharbeiterin für Nachrichtentechnik. Studium an der Ingenieurschule für Elektrotechnik in Velten-Hohenschöpping. Leiterin der Technologie Chemische Werke Buna. Gruppenleiterin Materialwirtschaft WEMA Aschersleben. Mitarbeiterin Ablauforganisation Leichtmetallwerk Nachterstedt. Bürokraft Staatliches Schulamt Staßfurt. -Umschulung zur Speditionskauffrau. Verschiedene Fortbildungen im Bereich Bürokommunikation/Internet. -Zwischen November 1993 und Oktober 2005 war ich mehrfach erwerbslos. -Seit Oktober 2005 Mitglied des Deutschen Bundestages (Mitglied im Ausschuss für Familie, Frauen, Senioren und Jugend sowie stellvertretendes Mitglied im Ausschuss für Arbeit und Soziales. Obfrau der Fraktion im Unterausschuss Bürgerschaftliches Engagement) -SprecherInnenrat der BAG Hartz IV und Bundessenioren-AG in der Partei DIE LINKE -Mitarbeit in den AG Senioren, Betrieb&Gewerkschaft sowie Bedingungsloses Grundeinkommen bei der LINKEN Sachsen-Anhalt

Homepage:
http://www.elkereinke.de

Weitere Infos:
Kein Einzug in den Bundestag