Thomas Blechschmidt 3

Thomas Blechschmidt

parteilos, Wählergemeinschaft "Für Volksentscheide", Wahlkreis 221: München-West/Mitte

Persönliches Statement:
Ich setze mich für ein Grundeinkommen ein, weil… - bereits unsere Vorfahren in der Steinzeit soziale Gemeinschaften gebildet haben, bei denen auch Alte und Schwache mit versorgt wurden solange es machbar war. Die Jagd- und Sammelbeute wurde geteilt - Sogar Rudel aus Löwen und Wölfen die Beute unter allen Mitgliedern so aufteilen, dass alle satt werden - Es bereits im frühchristlichen Mittealter aus germanischen Traditionen und christlichem Sozialverständnis heraus selbstverständlich war, den Armen, Alten und Schwachen genug abzugeben. - Das Teilen des Überschusses ein moralisches Gebot und Bestandteil der katholischen Soziallehre ist - Ich im Grunde nur hinter einer Yacht Wasserskilaufen kann - Ich will, dass alle genug zum Leben haben und mich nicht aus Mangel beklauen müssen - Das Prinzip des Erwerbs des Lebensunterhalts allein durch Arbeit angesichts der zunehmenden Komplexität unserer Lebensweise und der damit verbundenen Notwendigkeit ständigen Dazulernens nicht mehr tragfähig ist - Es jedem Mal möglich sein sollte, ohne Angst vor dem Verhungern auch mal länger Pause zu machen.

Zur Person:
44 Jahre alt, ledig, fünf Sprachen außer bairisch, liebt seinen hauptverantwortlichen Hauskater GIN, keine Kinder, Single, perfekter Hausmann und Koch, 171 cm groß, derzeit 101 KG Lebendgewicht. Vor einem Jahr waren es noch 155 KG. Lebensperspektiven: Willen in Bewegung, Hobbys: Lesen, Literatur, Fußball sehen und dabei Grillen, Essen, Kochen und Genießen, Schlemmen, Satire, Kabarett, Wein und Bier, reines klares Wasser, kräftige Farben und Gewürze, Ruhe, Stille, trockene Kälte und trockene Hitze, Klassische Musik, Hard Rock, Heavy Metal, Soul, Rythm ’n Blues Politisch überzeugter Liberaler und Anhänger der freien und genau ausbalancierten Marktwirtschaft. Die kann nur funktionieren, wenn es weder kapitalistische Machtkonzentrationen noch sozialistische Planwirtschaft gibt. Beide Positionen sind störende Extreme die, die ein gesellschaftlich verantwortungsvolles Miteinander behindern. Die „Kräfte des Marktes“ und die „individuelle Selbstverwirklichung“ sollen ihre Wirkung in gerecht geregelter gesellschaftlicher Verantwortung entfalten dürfen. Freiheit, Gesundheit und Menschenwürde gehen vor individueller Selbstverwirklichung und gesellschaftlichem Vorrang.

Weitere Infos:
Kein Einzug in den Bundestag